Goebel, Joey: Vincent

Rezension Joey Goebel – Vincent

 

Klappentext:

Wußten Sie, daß große Popsongs und Filme von einem unglücklichen, aber genialen Künstler stammen? Und damit einem solchen die Ideen nicht ausgehen, sorgen in diesem Roman ›Beschützer‹ dafür, daß ihm ständig neues Leid widerfährt. Denn das ist der Rohstoff, aus dem wahre Kunst entsteht. Bringt das Genie das Kunststück fertig, trotzdem ein glücklicher Künstler zu werden? Vincent – ein Chamäleon von einem Roman, der als Satire beginnt, sich in einen bizarren Alptraum verwandelt und am Ende zu Tränen rührt.

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Neuzugänge #2 März 2016 und #1 April 2016

Hallo Ihr Lieben,

jetzt haben wir zwar schon April, trotzdem möchte ich euch noch die restlichen Neuzugänge aus dem März noch vorstellen. Zwei Bücher sind im April noch dazu gekommen, ich habe sie einfach mal mit dazu genommen.

Mit Die Unglückseligen ist ein Hörbuch mit dabei, dass ich aktuell noch am Hören bin. Es ist ziemlich komplex und erfordert etwas Aufmerksamkeit, deshalb wird es noch etwas dauern, bis meine Bewertung dazu kommt.

Als Fan der amerikanischen Tanzfilme der 40er und 50er Jahre habe ich mir das Buch Frederick gegönnt, welches sich um das Leben des berühmten Steptänzers Fred Astaire dreht. Außerdem habe ich mir, im Rahmen der ARD-Buffet-Leserunde auf Facebook, von und mit Karla Paul, Joachim Meyerhoffs Trilogieauftakt Alle Toten fliegen hoch zugelegt. Das Buch steht schon länger auf meiner Wunschliste. Wer mag, darf sich gerne noch der Runde anschließen. Die Leserunde geht über den ganzen April 😉

Jetzt lasse ich aber mal wieder die Cover sprechen. Mit dem Klick aufs selbige gehts übrigens zur Verlagsseite 🙂

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