De Carlo, Andrea: Ein fast perfektes Wunder

Rezension Andrea De Carlo – Ein fast perfektes Wunder

 

Klappentext:

Der Sommer ist vorbei, doch Milena hält ihre Gelateria offen. Da die legen­dä­ren ›Bebonkers‹ in dem provenzalischen Städtchen ein Konzert geben, werden Rockfans aus aller Welt erwartet – und finden vielleicht auch den Weg in ihren Laden. Mit dem Leadsänger der Gruppe hat sie allerdings nicht gerechnet. Nick ist bezaubert von den exquisiten Eissorten. Und von Milena. Welten trennen die beiden, doch eins haben sie gemeinsam: Sie versuchen, Wunder zu vollbringen. Milena in Form von Gelato und Nick mit seiner Musik.

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Kaltenegger, Ingrid: Das Glück ist ein Vogerl

Rezension Ingrid Kaltenegger – Das Glück ist ein Vogerl

 

Klappentext:

Für den Musiklehrer Franz, der die Vierzig schon länger überschritten hat, läuft’s nicht gut: Den Rockstar-Traum hat er fast aufgegeben, in seiner Ehe kriselt es, seine Tochter Julie pubertiert und redet kaum mit den Eltern. Eines Nachmittags gerät er in einen Autounfall, bei dem ein alter Mann umkommt. Ausgerechnet als seine Frau Linn die Beziehung retten will und ihn zu dem Lebenshilfeseminar „The Elevator to Happiness“™ mitschleppt, begegnet Franz das Unfallopfer Egon – als Geist! Dabei ist Egon Physiker und glaubt nicht einmal selbst an seine metaphysische Existenz. Notgedrungen machen sich Franz und Egon auf die Suche nach einem Weg, wie der Geist seine Ruhe finden kann. Dabei wird zunehmend unklar, wer hier überhaupt wen erlösen soll. Mit Schmäh und feinstem schwarzem Humor erzählt „Das Glück ist ein Vogerl“ vom Irrsinn des Alltags, von unsterblichen Lebensträumen und der Liebe in drei unterschiedlichen Generationen.

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Laurain, Antoine: Die Melodie meines Lebens

Rezension Antoine Laurain – Die Melodie meines Lebens

 

Klappentext:

Ein Brief, der mit 33 Jahren Verspätung sein Ziel erreicht, stellt Alains ruhiges Leben auf den Kopf. Er ist Arzt und hat die fünfzig überschritten, seine Frau betrügt ihn, die Kinder sind längst aus dem Haus – trotzdem ist er eigentlich ganz zufrieden. Doch eines Morgens liegt in der Post ein Plattenvertrag für Alains Band The Hologrammes – von 1983. Alain wird zurückgeworfen in eine Zeit, als er und seine Band um ein Haar berühmt geworden wären, als noch alles möglich schien. Er macht sich auf die Suche nach den anderen Bandmitgliedern – und findet einen erfolgreichen, aber verbitterten Künstler, dessen Freundin Alain ein vieldeutiges Lächeln schenkt, einen Präsidentschaftskandidaten und einen populistischen Politiker. Nur die Sängerin, die schöne Bérangère, in die Alain heimlich verliebt war, scheint zunächst verschwunden … Humorvoll und mit feinem Gespür für Nostalgie erzählt Antoine Laurain von vergessenen Lieben, verlorenen Freundschaften und verpassten Chancen – die plötzlich neues Glück versprechen.

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Hervier, Grégoire: Vintage

Rezension Grégoire Hervier – Vintage

 

Klappentext:

Einem jungen Gitarristen und Journalisten bietet sich der große Deal und die Story seines Lebens: eine Million, wenn er beweisen kann, dass die ›Gibson Moderne‹, die legendärste Gitarre aller Zeiten, tatsächlich existiert hat. Auf seiner Suche begegnet er besessenen Musikliebhabern, leidenschaftlichen Sammlern, zwielichtigen Gestalten und sagenumwobenen Instrumenten. Eine faszinierende Reise quer durch Amerika und die gol­denen Jahre von Blues und Rock. Ob Freak oder Liebhaber, Vintage ist eine Geschichte, bei der in jedem eine Saite erklingt.

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Goebel, Joey: Vincent

Rezension Joey Goebel – Vincent

 

Klappentext:

Wußten Sie, daß große Popsongs und Filme von einem unglücklichen, aber genialen Künstler stammen? Und damit einem solchen die Ideen nicht ausgehen, sorgen in diesem Roman ›Beschützer‹ dafür, daß ihm ständig neues Leid widerfährt. Denn das ist der Rohstoff, aus dem wahre Kunst entsteht. Bringt das Genie das Kunststück fertig, trotzdem ein glücklicher Künstler zu werden? Vincent – ein Chamäleon von einem Roman, der als Satire beginnt, sich in einen bizarren Alptraum verwandelt und am Ende zu Tränen rührt.

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Collins, Phil: Da kommt noch was – Not dead yet

Rezension Phil Collins – Da kommt noch was: Not dead yet

 

Klappentext:

Nur drei Musiker weltweit haben als Solokünstler und mit ihrer Band jeweils über 100 Millionen Tonträger verkauft – Phil Collins ist einer von ihnen. »Another Day in Paradise«, »You Can’t Hurry Love«, »One More Night«, »Sussudio« – große Songs mit großen Geschichten. Mit »In the Air Tonight« etwa hat der Ausnahmemusiker das Ende einer seiner drei Ehen in einen zeitlosen Hit verwandelt. Überhaupt – dieses Leben! Phil Collins erzählt rückhaltlos alles: von einem Filmdreh mit den Beatles, von Sessions mit Eric Clapton, Tina Turner und Adele, von der großen Zeit mit Genesis und davon, wie er auf einer Tournee heiratet, um sich später via Fax wieder scheiden zu lassen – und Jahre darauf gänzlich im Alkohol zu ertrinken. Phänomenale Höhen wie bizarre Tiefen: In diesem Buch ruft jede Zeile: »Take a Look at Me Now!«

Da kommt noch was - Not dead yet von Phil Collins Weiterlesen

Steffensmeier, Alexander: Lieselotte und der verschwundene Apfelkuchen (Kinderbuch)

Rezension Alexander Steffensmeier – Lieselotte und der verschwundene Apfelkuchen (Kinderbuch)

 

Klappentext:

Ein neues spannendes Lieselotte-Abenteuer, viel Humor, Situationskomik und fetzige Musik zum Nachspielen und Singen. Das ist das Geheimrezept dieses Lieselotte Musikbilderbuches. Das Sommerfest auf dem Bauernhof steht bevor. Doch der frischgebackene Apfelkuchen ist verschwunden. Da eine Krümelspur direkt in Lieselottes Stall führt, beschuldigt die Bäuerin Lieselotte. Die war es aber ganz bestimmt nicht und will den Bösewicht selbst überführen und ihm auflauern. Eine aufregende Nacht, ein paar Missgeschicke und eine Überraschung machen auch dieses Bilderbuch zu einem riesengroßen Lieselotte-Spaß.

Lieselotte und der verschwundene Apfelkuchen Weiterlesen