Delacourt, Grégoire: Der Dichter der Familie

Rezension Grégoire Delacourt – Der Dichter der Familie

 

Klappentext:

Mit sieben Jahren schreibt Édouard sein erstes Gedicht. Wie charmant! Die Familie ist entzückt, von jetzt an steht fest: Édouard ist der Dichter der Familie. Doch für ihn beginnt damit der unaufhaltsame Abstieg: Die Jahre vergehen, und vergebens versucht er diesen einen Moment reiner Liebe und Bewunderung wiederauferstehen zu lassen. Nichts will ihm gelingen: Er wählt die falsche Frau und muss machtlos zusehen, wie seine Familie zerbricht. Statt Schriftsteller wird er Werbetexter, trotz seiner Erfolge fühlt er sich als Versager. »Schreiben heilt«, hat sein Vater immer gesagt – wird Édouard schließlich die Worte finden, die ihn und seine Liebsten zu heilen vermögen?

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Hunt, Rebecca: Everland

Rezension Rebecca Hunt – Everland

 

Klappentext:

Rebecca Hunts zweiter Roman ist Abenteuergeschichte, spannender Thriller und psychologisches Drama in einem. Die Insel Everland wird von zwei Antarktisexpeditionen erforscht, zwischen denen hundert Jahre liegen. Doch die Einsamkeit, die harten Wetterbedingungen und die feindseligen Kräfte der Natur sind heute wie damals bestimmend, und bei beiden Expeditionen zeigt sich: Die Antarktis enthüllt den wahren Charakter der Menschen, die sich ihr aussetzen.

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Jessler, Nadine: Löwe, Hase, Schwein – ein Tier passt nicht rein! (Kinderbuch)

Rezension Nadine Jessler – Löwe, Hase, Schwein: Ein Tier passt nicht rein! (Kinderbuch)

 

Klappentext:

Löwe, Hase und Schwein – welches Tier tanzt aus der Reihe? Klar, das ist der Löwe, denn der lebt zum Glück nicht auf dem Bauernhof. Er gehört zusammen mit Nilpferd, Python, Leopard und Elefant zu den gefährlichen Tieren. Auf jeder Doppelseite dieses Riesen-Such-Wimmelbuchs gibt es etwas anderes zu entdecken: die schnellsten Tiere, lauter Tiere, die unter Wasser leben, oder ganz besonders komische und lustige Tiere. Und immer passt eines nicht dazu. Die kleinen Leser werden viele Überraschungen erleben, wenn sie es suchen und finden!

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Leky, Mariana: Was man von hier aus sehen kann

Rezension Mariana Leky – Was man von hier aus sehen kann

 

Klappentext:

Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman.
›Was man von hier aus sehen kann‹ ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan …

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Buntin, Julie: Marlena

Rezension Julie Buntin – Marlena

 

Klappentext:

Die fünfzehnjährige Cat ist neu in der Stadt, einsam und unglücklich – bis sie ihre Nachbarin kennenlernt, die wunderschöne und unberechenbare Marlena. Eine Freundschaft beginnt, voller Versprechungen, intensiv und gefährlich wie die Jugend selbst: erste Drinks, erste Zigaretten, erste Küsse. Marlena aber wird immer riskanter – und Cat wird ein Versprechen brechen, das sie jetzt, Jahrzehnte später, einholen wird.
Die atemberaubende Geschichte zweier Mädchen und einem Jahr im ländlichen Michigan, das die eine ihr Leben kosten wird und die andere für immer verändern.

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