Blogtour „Mein Leben als Hoffnungsträger“ von Jens Steiner

Herzlichen Willkommen zum zweiten Tag der Blogtour!

Nachdem Katja euch gestern schon ein wenig über das Buch erzählt hat, stelle ich euch heute die Hauptfigur vor: den Hoffnungsträger Philipp

Auf den knapp 30-jährigen war schon immer als Hoffnungsträger unterwegs. Erst bei seinem Vater, später bei der Lehre, nun bei seinem aktuellen Arbeitgeber auf dem Recyclinghof. Mit so viel Druck im Nacken wundert es also kaum, dass sein Leben noch nicht viele Erfolge aufweisen kann. Seine Lehre als Mechatroniker hat er abgebrochen und aus seiner WG wurde er hinausgeworfen. Dafür hat Philipp einen stark ausgeprägten Putzfimmel, der sogar vor der Zerlegung von  Fahrrädern nicht halt macht. Da scheint sein neuer Job auf dem Recyclinghof doch genau der richtige Ort für ihn zu sein?

Philipps Freundeskreis ist auch recht übersichtlich, aber obwohl er eher ein Einzelgänger ist, Single ist er deswegen nicht. In Mila hat er einen entsprechenden Gegenpol gefunden, der ihn gut zu ergänzen scheint.

Philipp ist ein Mensch, der es gerne allen recht machen würde, und an diesen Vorgaben immer wieder scheitert. Im aktuellen Fall in diesem Buch möchte er seinen Chef Uwe nicht enttäuschen, gleichzeitig aber will er sich auch mit seinen Arbeitskollegen Arturo und Joao gut halten, die Philipp gerne in ihren Nebenerwerb mit aufnehmen würden.

An vielen Stellen konnte ich mich in Philipp wiederfinden. Da gab es z. B. die Szene, in der der 4-jährige Philipp eine Spielpost geschenkt bekam und ich nur dachte: Ja, genau so ging es mir auch, als ich damals als Kind eine Spielpost hatte. Aber auch der ältere Philipp hielt mir mit manch seinen Gedanken oder Einstellungen einen Spiegel vor, brachte mich zum Nachdenken und zeigte mir, dass auch ich mich immer wieder mal in der Rolle als Hoffnungsträger befinde.

Morgen geht die Tour dann bei Annika weiter, die euch mehr über das Thema Recycling erzählen wird 🙂


Gewinnt eines von insgesamt 3 Büchern “Der Hoffnungsträger” von Jens Steiner

Beantwortet dafür im folgende Frage in den Kommentaren:

Philipp ist für viele ein Hoffnungsträger.Welche Ziele habt ihr euch zuletzt gesetzt und habt ihr diese erreicht, oder seid ihr gescheitert?

Ich bin schon gespannt auf eure Antworten.


Tourplan

7.8. Mein Leben als Hoffnungsträger 
8.8. Der Hoffnungsträger 
9.8. Recycling
10.8. Ökonomisierung
11.8. Interview mit Jens Steiner
Bewerbung bis einschließlich 13.8 möglich.
14.8. Gewinnerbekanntgabe hier
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden
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14 Gedanken zu “Blogtour „Mein Leben als Hoffnungsträger“ von Jens Steiner

  1. Pingback: Der Hoffnungsträger von Jens Steiner - netzwerk-agentur-bookmark.com

  2. Mein letzes Ziel war es bei mir im Feriencamp als Bufdi arbeiten zu können und nun arbeite ich auch endlich dort und verdiene mir nen bissel mehr Kröten für meine Tochter und mich dazu um mal endlich ins Theater fahren zu können oder ins Schwimmbad!
    VLG Jenny

  3. Hey!

    Mein ziel war es im mai mein studium zu beenden und das habe ich erfolgreich geschafft und bin sehr froh darüber auch wenn es sehr hart war weul ich Vollzeit gearbeitet habe 😊 aber das kämpfen hat sich gelohnt!

    Liebe grüße Carina

  4. Tja, mein letztes großes Ziel war zusammen mit meinem Mann unser Einfamilienhaus fertig zu stellen und erfolgreich umzuziehen, damit wir alle endlich mehr Platz haben und von keinem Vermieter mehr abhängig. Und zum Glück hat dies alles auch sehr gut geklappt!

  5. Pingback: [Blogtour] Mein Leben als Hoffnungsträger – Kathrinsbooklove

  6. Pingback: Mein Leben als Hoffnungsträger von Jens Steiner – Kasas Buchfinder

  7. Hallo,
    mein Ziel war es, im Sommer in den Urlaub zu fahren, um Abstand zu gewinnen und mal auf andere Gedanken zu kommen und all den Stress hinter mir zu lassen. Ich bin zwei Wochen weg gewesen, kaum Internetempfang, ganz dörflich und konnte mich erholen, auch wenn ich die Gedanken nicht immer abschalten konnte. Das klingt nach keiner großen Sache, aber für mich war es das.

    Liebe Grüße, Jutta

    • Liebe Jutta,

      das klingt nach einem großartigen Ziel. Gerade die kleinen Dinge sind es ja, die sich im Ganzen oft, die als die wichtigeren entpuppen 😀

      Liebe Grüße, Vanessa

  8. Mein eigenes Ziel stecke ich mir jeden Tag, indem ich mir vornehme, diesen so schmerzarm und trotzdem halbwegs aktiv wie möglich zu gestalten.
    Das ist nicht immer so einfach aber so bin ich jeden Abend dann glücklich, wieder einen weiteren Tag geschafft zu haben.😊

    Ich möchte auch noch ein paar Kilo abnehmen,was mit wenig Bewegung im Rolli nicht ganz so einfach ist.
    Aber ich bin davon überzeugt,dass mich jedes Kilo weniger auch wieder aktiver sein lässt….alsoooo….los geht’s 😊

  9. Hallo!
    Ich bin eher passiv dabei ein gesetztes Ziel durchzuziehen: ich befinde mich gerade im Trennungsjahr und kann eigentlich nur zusehen, dass die Zeit endlich abläuft und ich die Scheidung einreichen kann, aber andererseits ist es auch ein Erfolg, dass ich es soweit geschafft habe, denn ich bin schon lange in meiner Ehe unglücklich und ich denke, ich bin nicht die Einzige, die den Schritt solange nicht gewagt hat, nicht, weil man denkt, es wird nicht besser, sondern wegen der Angst, dass es anders wird.
    Gruß Anette

  10. Hallo,

    ich hatte als letztes Ziel einen (weiteren) Studienplatz zu erhalten, und vor einigen Tagen habe ich dann auch die Zusage erhalten, was mich sehr gefreut hat 😉

    LG

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