Private Moments #3

private-moments

Ihr Lieben,

seit meinen letzten Private Moments ist schon ein wenig Zeit vergangen. Natürlich könnte ich mich jetzt über das Thema Zeit auslassen und wie schnell sie verrinnt. Jetzt ist es schon das halbe Jahr vorbei und man fragt sich, wo die Zeit hin ist… Aber ihr kennt das sicher auch 😉

Deshalb wird es nochmal Zeit für mich, einige aus meinem privaten Leben zu erzählen, dass mich im Moment so umtreibt 🙂

 

Film und Fernsehen

Lange Zeit hatte ich mich geweigert, mir den Film Shades of Grey anzusehen. Als er aber letztens im Fernsehen kam, meinte mein Mann, man könnte ja mal den Festplattenrecorder anwerfen und den Film aufzeichnen. Nun haben wir uns diesen auch endlich mal angesehen und ich muss sagen, ich war überrascht, denn entgegen meiner Befürchtungen hat mir der Film insgesamt doch irgendwie gefallen. Ja, Christian Grey hat mich immer noch genervt, und der Schauspieler Jamie …. Wirkte sehr steif in diesem Werk, dafür mochte ich aber umso mehr, was Dakota Johnson aus der Figur gemacht hat. Letztendlich muss ich sagen: Ja, hier ist der Film deutlich besser als die Romanvorlage 🙂 Im Kino werde ich mir den letzten Teil trotzdem nicht ansehen. So groß ist mein Verlangen nach der filmischen Umsetzung dann doch nicht.

Außerdem hole ich gerade die Gilmore Girls nach, eine Serie, die ich zwar immer irgendwie auf dem Schirm hatte, es aber nie geschafft habe, mir diese auch mal anzusehen. Zwei Staffeln habe ich schon inhaliert, mein Kaffeekonsum ist gestiegen und ja, ich verfalle der Serie immer mehr. Bald kann ich in allem mitreden, yeah #happyme

 

Ernährung und Fitness

Seit Anfang Februar nun habe ich mich auf Zuckerfrei eingestellt und bin echt glücklich damit. Zwar handhabe ich das mittlerweile nicht mehr ganz so streng, wie noch in der Challenge-Zeit, aber ich achte sehr sorgfältig darauf, was ich zu mir nehme und versuche, nach Möglichkeit Industriezucker zu vermeiden.
Was hat es mir gebracht? 4kg habe ich abgenommen, ohne zu Hungern oder mich mit dem Essen verrückt zu machen. Meine Haut sieht besser aus und hat sogar ein wenig „Glow“ erhalten, ich fühle mich fitter und länger satt.
Und ich habe durch meine Recherchen zum Thema viele interessante Bücher gefunden, die ich hier in meiner Vanessa goes healthy Reihe vorgestellt habe.

Wer neugierig ist, hier ist nochmal eine Übersicht über die vorgestellten Werke:

     

Tanja Dusy – Besser Esser
Kerstin Linnartz – My Yoga Essentials
Kate Walsh – Home Made Basics
Pamela Reif – Strong & Beautiful
Kayla Itsines – Der Bikini-Body: 28 Tage Ernährungsplan
Kate Hudson – ganz. schön. glücklich.

Wie man an den Büchern schon sieht, habe ich mich nicht nur mit dem Thema Ernährung beschäftigt, sondern auch mit dem Thema Bewegung und Fitness. Meine tägliche Yoga-Routine ist mir dabei schon richtig ins Blut übergegangen und fällt mittlerweile nur noch aus, wenn es aufgrund von Terminen oder Krankheit einfach nicht möglich ist. Ich merke richtig, wie gut es mir tut. Ich bin ein wenig ruhiger geworden, schlafe abends besser ein und kann insgesamt etwas besser abschalten. Das macht sich auch im Umgang mit meinen Kindern bemerkbar, wo ich auch etwas nachsichtiger geworden bin und ruhiger bleibe, wenn die Kinder sich streiten oder etwas angestellt haben.

Nach und nach ist auch das Thema Meditation und Achtsamkeit für mich wichtig geworden. Ich war nie jemand, der sich viel mit Spirituellen Sachen befasst hat und auch heute noch sehe ich viele Dinge pragmatisch. Meditation hatte für mich immer so einen Beigeschmack von gebatikten Tüchern, Hippies und alternativen Lebenseinstellungen. Doch auch Meditation und Achtsamkeit ist moderner und gesellschaftsfähiger geworden. Und so zeigt sich, dass man kein buddhistischer Mönch sein muss, um etwas Ruhe in seinen Alltag zu bringen. In Kürze werde ich auf meinem Blog ein paar Bücher dazu vorstellen, die sich mit dem Thema beschäftigen und Anleitungen geben 🙂 Also Augen offen halten, wer sich für das Thema interessiert 😉

 

Apropos Schreiben…

In der letzten Zeit stellte sich bei mir eine gewisse Schreibfaulheit ein. Ich lese meine Bücher, ich mag sie (oder auch nicht), ich lege sie auf meinen Rezensionsstapel, und dann blieben sie da liegen.
Ich weiß von mir selber, dass ich am liebsten am Morgen schreibe. Das ist auch die Zeit, in der ich am liebsten lese… Und die Zeit, in der ich arbeiten gehe :-/ Mittags steht kochen und aufräumen auf dem Plan, anschließend Hausaufgabenbetreuung und den Jüngsten aus dem Kindergarten abholen. Da die Hausaufgabenbetreuung meines Sohnes immer viel Aufmerksamkeit von mir bedarf, da der Herr sich so gerne ablenken lässt, ist es auch kein guter Zeitpunkt zum Schreiben.
Und nachmittags? Da stehen oft Termine an, man ist unterwegs und meine Motivation, mich an den Laptop zu sitzen, sinkt rapide, was dann in kompletter Lustlosigkeit am Abend mündet, wo ich einfach nur mit einem Buch auf die Couch will… Natürlich schreibe ich zwischendrin natürlich meine Beiträge, es dauert halt im Moment einfach länger, bis ich dazu komme oder mich dazu aufraffen kann.
So langsam spüre ich, dass ich aus dem Schreibloch wieder herauskomme, was mich immens freut. Allerdings haben jetzt auch die Ferien begonnen und die Hausaufgabenbetreuung fällt im Moment noch flach. Daher harre ich mal der Dinge, die nach den Ferien auf mich zukommen.

 

Netzfundstück

Für uns geht es diesen Sommer nur nach Balkonien, wer aber weiter reist und dabei lesen möchte, dem empfehle ich diesen (nicht ganz ernst gemeinten) Artikel von Buchrevier, um die maximale Lesezeit aus seinem Urlaub rauszuholen.

 

Zu guter Letzt

In Kürze wird es hier auch noch ein kleines Gewinnspiel geben. Mehr wird aber noch nicht verraten, lasst euch überraschen. Jetzt wünsche ich euch allen noch einen schönen Sonntag!

Alles Liebe,

 

Advertisements

4 Gedanken zu “Private Moments #3

  1. Ein sehr interessanter Beitrag! 🙂
    Vielleicht sollte ich Zuhause auch mal Yoga machen. Ich habe das mal im Fitnessstudio gemacht, zumindest so eine Art davon und fand es trotz seiner „Ruhe“ sehr anstrengend. Man springt nicht durch die Gegend und ist danach trotzdem (angenehm) platt.
    Ich bin sehr gespannt auf die Bücher zum Thema Achtsamkeit.

    Liebe Grüße,
    Nicci

      • Ja, ich mag den youtube-Kanal „Yoga with Adriene“ total gerne und mache fast jeden Tag eines ihrer Videos. Sie sind meist nicht zu lang, super erklärt (aber auf englisch) und man lernt bei ihr darauf zu achten, wie man die Asanas richtig macht. Toll für Einsteiger und Fortgeschrittene 🙂
        Auch Tara Stiles mag ich total gerne, obwohl ihre Flexibilität manchmal ein wenig Abschreckt.
        Bei Büchern wird es etwas schwierig. Ich habe von Kerstin Linnartz zwei Stück, die ich mag und die gut erklärt sind, sowie ein Buch von Inge Schöps, das tolle Erklärungen enthält. Und von Kathryn Budig habe ich ein englisches (aim true), das nicht nur Yoga enthält, sondern auch viele Rezepte und Gedankenanstöße für mehr Selbstliebe und Achtsamkeit 🙂

      • Danke, wird direkt mal gespeichert 🙂
        Danke auch für die Buchtipps! Das eine, was du oben erwähnt hast, habe ich mir schon bei Medimops auf die Merkliste gesetzt.

Kommentare gerne erwünscht :-)

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s