Private Moments #1

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Achtung Premiere: Zwar dreht sich auf meinem Blog alles um Bücher, manchmal aber muss man einfach mal weiter greifen und seinen Blog als Plattform für etwas Neues nutzen. Deswegen gibt es nun eine neue Kategorie auf meinem Blog, die aller Wahrscheinlichkeit nach sich auch um Bücher drehen wird, da Bücher nun einmal ein fester Bestandteil meines täglichen Lebens sind, aber auch mehr Einblicke auf mein Leben 🙂

Darf ich vorstellen – Meine neue Kategorie „Private Moments„.

Wie kam ich auf die Idee?
Natürlich habe ich hin und wieder immer einmal private Informationen hier mitgeteilt, in meinen Rückblicken auf mein Familien- und Privatleben zurück geschaut. Und das ist der Ansatz, den ich in „Private Moments“ aufgreifen möchte. Ich werde hier definitiv nicht meine ganze Lebensgeschichte niederschreiben. Oder nun mein Leben live im Internet ausbreiten. Aber oft gibt es Momente, wo man sich über bestimmte Themen Gedanken macht, oft nachdem man ein Buch gelesen hat oder etwas Inspirierendes in einem Buch/Film/Fernsehen oder über Freunde und Familie gefunden hat. Und da mein Blog mein Business ist, gibt es nun also auch Beiträge etwas abseits der Bücher 😉

Mein erstes Thema, das mich schon seit längerem beschäftig, dreht sich um das Thema „Bewusstes Leben„. Ich bin nicht wirklich dick, habe zwar einen kleinen Bauch, der mich manchmal nervt, an dem ich aber trotz intensiver Bemühungen nichts ändern kann. Trotzdem fühle ich mich meistens wohl in meinem Körper. Ich bin relativ fit und versuche regelmäßig 2-3 die Woche Sport zu machen. Manchmal würde ich das gerne öfters machen, aber leider klappt das nicht immer, denn als Mama von 2 Kindern kommen unweigerlich einige Termine auf einen zu. Auch bremst der Körper einen öfters mal aus, was mich dann immer wieder ärgert, aber auch nicht zu ändern ist 🙂 Krank ist krank und ich musste lernen, das zu akzeptieren. Ihr seht also, auch ich schlage mich den gleichen Problemen, wie andere Frauen auch, rum 😀

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Yoga ist schon seit längerem Teil meines Lebens, allerdings hauptsächlich nur in Home-Practice. Ich weiß, ich weiß, man sollte ein Studio finden und unter Anleitung Yoga praktizieren, damit man keine Haltungsfehler, etc. macht. Aber mal ganz ehrlich, ich habe die Woche über sehr viel um die Ohren, lebe auf dem Land mit einer eher schlecht aufgestellten Infrastruktur und um in einen, für mich, brauchbaren Kurs zu kommen, fahre ich nicht 30km oder weiter #sorrynotsorry

Ich bin zufrieden mit meinen Heimübungen, versuche öfters über den Spiegel die Haltung zu ergründen und lausche den Anweisungen meiner DVD-Trainerinnen aufmerksam. Anfang Januar hat mich Sabrina von den Bookwives auf die amerikanische Yogalehrerin Adriene aufmerksam gemacht, die bei YouTube viele Übungssequenzen eingestellt hat und ein 31 Tage Yoga-Programm durch den Januar führt. Ich habe es tatsächlich geschafft, Adrienes Programm fast täglich zu verfolgen und konnte nach kurzer Zeit feststellen, wie gut es mir und meinem Körper tut, ihren Instruktionen zu folgen. Back to basics – das ist eines der Hauptziele von Adrienes Progamm und ich finde es wirklich klasse, wie schön und einfach die Trainerin erklärt, so dass sich die Anweisungen gut umsetzen lassen und man weiß, worauf man sich fokussieren soll. Besonders gut gefällt mir auch, dass Adriene hier nicht in den kompliziertesten Figuren vorturnt, sondern sich dem Einsteigerlevel anpasst. Man fühlt sich nicht dazu genötigt, seinen Körper über die Grenzen hinaus zu belasten. Auf Instagram verfolge ich so einige Yoginis und bin immer wieder über die zum Teil sehr akrobatischen Bilder erstaunt. Sie zeigen Yoga auf einem sehr hohen Level, das wohl die meisten Normalsterblichen niemals erreichen werden. Es ist daher wirklich schön, wenn man im Internet auch andere, praxisnahere Varianten zu sehen bekommt. Ich persönlich kann dieses 31 Tage Programm nur jedem ans Herz legen. Wer nun neugierig geworden ist, darf gerne hier klicken. Allerdings sollte man Englisch-Kenntnisse mitbringen, denn Adrienes Videos sind nicht synchronisiert.

 

Zuckerfrei die 40 Tage Challenge2016 habe ich gesundheitlich und zeitlich einige Einschnitte machen müssen, konnte nicht so trainieren, wie ich wollte und was sich auch auf meinen Bauch/Hüften etwas bemerkbar gemacht hat. Ärgern darüber brachte mich nicht weiter, ernährungstechnisch aber will ich mich nicht durch FDH oder Diäten einschränken. Das bringt mir und meinem Körper nichts. Aber eine Änderung in meinem Essverhalten muss her, denn wenn ich ehrlich bin, kann ich schwerlich von Süßigkeiten die Finger lassen. Was also tun? Ein erster Schritt für mich wird der Gedanke des „bewussteren Essens“ sein. Die Situation am Tisch kennt bestimmt jeder: Die Lust sagt „Ja, da geht noch was“, der Magen sagt „Passt schon“ und die Hüften schreien „Nein!“. Doch viel zu oft wird der Schrei der Hüften nicht gehört. Möglicherweise weil sein sich deren Entsetzen genau so laut äußert, wie Al Pacinos Schrei in „Der Pate“.*
Dank meinem Sweetheart Sabrina habe ich mich nun auch zu einem 40 Tage ohne Zucker Programm überreden lassen. Grundlage wird das Buch von Hannah Frey sein. Zuckerfrei – Die 40 Tage Challenge wird mich dann ab Februar begleiten und ich bin gespannt, wie sich das umsetzen lassen wird. Updates folgen 😉

 

Soviel also zu meinen ersten „Private Moments„. Ich hoffe, ihr findet den Beitrag interessant 🙂 Und wenn nicht, die nächste Buchbesprechung kommt in Kürze, dann könnt ihr gerne wieder vorbei schauen 😉

Alles Liebe,

Vanessa

*Vielen Dank an meinen Mann für diese großartige Metapher und das tolle Brainstorming für diesen Beitrag! :-*
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7 Gedanken zu “Private Moments #1

  1. Ein toller Beitrag, meine Liebe! Und ich kann das alles so gut nachvollziehen.
    Ich bin gespannt, wie die zuckerfrei Challenge wird. Ich freue mich auf diese Erfahrung. :-*
    Fühl dich gedrückt!

  2. Wie machst du das mit deiner Challenge? Nur für dich oder muss die ganze Familie mitziehen? Ich beschäftige mich auch seit einiger Zeit damit, aber so ganz allein ist es schwierig. Immerhin versuche ich abends low-carb zu essen. Dann auch notfalls für mich allein.

    • Hallo Mona, das muss ich noch ein wenig ausknobeln. Mein Mann wird da nicht 100% mitziehen, da er in der Woche aber hauptsächlich auf der Arbeit ist, wird es dann wohl einfacher, die Kinder mit einzubeziehen. Ich werde aber auf jeden Fall versuchen, regelmäßige Updates hier zu posten. Und bevor ich loslege, werde ich auch einen Strategieplan veröffentlichen 🙂
      LG

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