Blogtour „Eine Art Paradies“ – Tag 2: Alltagsentschleunigung

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Herzlich Willkommen zum zweiten Tag unser Blogtour.

Gestern hat Yvonne das Buch vorgestellt, heute erzähle ich euch mehr über das Thema Alltagsentschleunigung.

Im Buch legt die Hauptfigur Walter eine bemerkenswerte Gelassenheit an den Tag, was ständige Erreichbarkeit und Internetkonsum betrifft. Für Walter ist es kein Problem, einfach mal nicht da zu sein und den Alltag zu genießen.

Davon können wir uns eigentlich eine Scheibe abschneiden, denn ganz ehrlich: Ständige Erreichbarkeit kann stressig und ungesund sein. Nicht zuletzt ist „Burn Out“ zu einer der vielen neuen Erkrankungen in unserer Gesellschaft geworden.

Dabei es eigentlich ganz einfach, sich mal kleine Auszeiten am Tag zu nehmen, ohne dass man viel dafür tun muss. Das Handy mal eine Stunde ausstellen wäre eine Möglichkeit. Aber warum nur das Handy? Stöpselt das Telefon aus, fahrt den Computer runter und kocht euch einen Tee oder Kaffee und nehmt euch Zeit für euch selber.

DSC_0668Ich persönlich mache gerne Yoga um abzuschalten. Daheim habe ich meine ruhige Ecke, packe meine Matte aus und starte eine meiner Yoga-DVD’s, bei der ich den Alltag außen vor lasse und den Kopf freibekommen kann. Natürlich sollte man auch hier das Handy, Telefon, etc. aus dem Raum zu verbannen. Aber lasst euch auf keinen Fall beim Yoga stressen! Die Menschen auf Instragram und anderen Plattformen posten immer so tolle Bilder in komplizierten Positionen. Die sehen zwar toll aus, erfordern aber oft jahrelange Praxis. Ich habe Jahre gebraucht, um diese Haltung auf dem Bild einnehmen zu können (ja, das bin ich 😀 )

Aber nicht nur Yoga, sondern Sport allgemein hilft enorm, etwas Abstand vom Alltag zu bekommen. Egal ob beim Workout daheim, beim Laufen, Walken oder Schwimmen: Sport macht den Kopf frei. Und hier wieder mein Tipp: Handy, Tablet, Bücher, eReader etc. auf die Seite legen, um sich nicht ablenken zu lassen.

Auch Autogenes Training hilft beim Abschalten oder versucht euch doch mal am Achtsamkeitstraining. Für beides werden oft Kurse angeboten oder man greift zur Buch/CD-Version, um sich mit dem Thema vertraut zu machen.

Wenn das Wetter es zulässt, lädt ein Gang vor die Tür wunderbar zum Entschleunigen ein. Geht spazieren, lasst im Herbst Drachensteigen mit euren Kindern, Nichten oder Neffen, oder mit den Nachbarskindern? Achtet auch mal auf eure Umgebung und genießt es bewusst, draußen zu sein.

Auch ein Haustier kann wunderbar zum Entspannen einladen und als Hundebesitzer wird man nicht um das tägliche Gassi gehen herum kommen. Genießt die Zeit mit eurem Tier und lasst das Smartphone mal daheim.

Aber auch mit Terminen im Rücken, kann man ein wenig Entschleunigung hinbekommen, indem man sorgfältig plant und sich genügend Luft lässt, den Termin auch einzuhalten, ohne in unnötigen Stress zu gelangen. Eine frühe Abfahrt- und Ankunftszeit einplanen kann unheimlich entspannend wirken und ein wenig Druck von den Schultern nehmen 🙂


 

Das alles sind nur ein paar Tipps, wie man mit einfachen Mitteln etwas Ruhe in den Tag bringen kann. Aber ich bin sicher, euch fallen bestimmt auch noch ein paar Dinge dazu ein. Deshalb richtet sich meine Gewinnspielfrage für diese Blogtour an euch:

Wie viel Zeit verbringt ihr im Internet oder mit euren Smartphones? Und/oder seht ihr für euch eine Möglichkeit, Alltagsauszeiten nehmen zu können?

Ich bin schon gespannt auf eure Antworten. Morgen geht es weiter bei Annett von Reading Books. Sie erzählt euch mehr über die Charaktere im Buch.

Liebe Grüße, Vanessa


Zu gewinnen gibt es eines von 5 Büchern von „Eine Art Paradies“

Teilnahmebedingungen

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.


 

Hier nochmal alle Stationen der Tour im Überblick:

5.10. Buchvorstellung bei www.privatkino.wordpress.com

6.10. Alltagsentschleunigung bei mir www.vanessasbuecherecke.wordpress.com

7.10. Vorstellung der Charaktere bei www.reading-books.de

8.10. Fracking bei www.sabrinaslesetraeume.de

9.10. Aussteiger bei www.monesleseinsel.blogspot.de

 10.10. Interview bei www.gesakram.de
11.10. Gewinnerbekanntgabe
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15 Gedanken zu “Blogtour „Eine Art Paradies“ – Tag 2: Alltagsentschleunigung

  1. Hallo Vanessa,
    definitiv zu viel . Es gibt Tage da verfluche ich mein Handy. Wenn ich das mal grob schätze, würde ich sagen das ich am Tag mein Handy 4 Stunden in der Hand habe. Aber ohne geht es halt immer schwierige, Anrufe, Emails und und und. Schlimm finde ich Whats app Gruppen, das habe ich einen Tag ausgehalten, dann bin ich wieder ausgetreten.Ideen wie ich die Nutzung verringern könnte habe ich eigentlich keine.
    Lg Jasmin

  2. Guten Morgen Vanessa,
    erst einmal Kompliment zu deinem Blog. Den kannte ich bisher noch nicht und ich finde ihn sehr informativ. Ich werde dich jetzt öfter besuchen. 🙂
    Auch dein Beitrag zur Entschleunigung ist dir prima gelungen. Das ist der Kranich auf dem Foto, oder? Da braucht man gute Armmuskeln. Ich habe es nie geschafft mich solange oben zu halten.

    Nun aber zu deiner Frage. Ich denke generell verbringt man zu viel Zeit am Computer. Schon durch die Arbeit ist man oft gezwungen vor dem PC zu sitzen. Privat versuche ich die Zeit so kurz wie möglich zu halten. Aber durch den Blog muss man ja ins Internet, da führt kein Weg dran vorbei. Ich versuche gerade am Abend nicht mehr am Computer zu sitzen. Bisher gehts ganz gut.

    Ich wünsch dir noch einen schönen Tag!

    Grüße
    Steffi
    von http://www.zitroschsleseland.blogspot.de

    • Hallo Steffi,
      vielen Dank 🙂 Bei dir habe ich direkt auch mal vorbei geschaut, denn ich kannte deinen Blog auch noch nicht 😉
      Ja, es ist der Kranich und wie gesagt: Ich habe echt lange geübt dafür und anfangs nie gedacht, dass ich diese Stellung mal meistere 😀 Ich hatte eher immer damit gerechnet, auf die Nase zu fallen.
      LG Vanessa

  3. Hallo Vanessa ,

    Sehr interessanter und informativer Beitrag . Vielen Dank .
    Mit meinem Smartphon verbringe nicht so viel Zeit , nur zum
    telefonieren aber nur ganz kurz . Am PC kann ich nicht sagen
    wie lange ich sitze weil habe bis jetzt nicht jedesmal auf die Uhr geschaut.

    Liebe Grüße Margareta

  4. Hallo,
    Ich verbringe viel Zeit im Internet und manchmal bin ich total erschrocken, wie lange ich den Computer anhatte. Eine Auszeit zu nehmen ist gar nicht so leicht, da ich ja e-mails usw. bekomme, aber ich denke, man sollte sich selbst eine gewisse Frist setzen, wann man den Computer ausmacht.

    Lg. Curin

  5. Huhuuuuuuuu,

    danke für den heutigen Beitrag 😀
    Oje, ich bin entweder morgens oder abends am Pc, aber garantiert zu lange 😀
    Das Handy dient mir nur zum telefonieren, oder ab und zu mit meiner Tochter über Whats App zu tippseln. Ansonsten mache ich Fotos damit, wenn ich gerade meine Kamera nicht zur Hand hab.
    Ich lese mehr, als Internet, das auf jeden Fall 😀

    Lieben Gruß, Yvonne
    yvonne.rauchbach@freenet.de

  6. Hallo und vielen Dank für den schönen Beitrag! Also auf eine Stunde Internet am Tag komme ich bestimmt. Mit dem Smartphone beschäftige ich mich nicht so viel, nur mal sporadisch und ich achte auf jeden Fall darauf, mir immer mal wieder eine Auszeit von all der Technik zu gönnen.

    Viele liebe Grüße
    Katja

  7. Hallo
    Danke für Deinen schönen Beitrag.
    Bei mir ist das mit dem Internet ganz unterschiedlich. Also ich checke jeden Tag meine Emails & lese die tollen Blogbeiträge, meistens dauert das 1-1.1/2 Std, das passiert meist am Morgen beim Kaffee. Mein Smartphone ist für mich den Grossteil des Tages einfach nur zum telefonieren & smsn da. Wenn grad ein toller Moment ist, wird dieser auch mit der Handykamera fest gehalten.
    Ich nehme mir auch täglich eine kurze Auszeit, meist ist das der Spaziergang bzw die Spielestd mit meiner Fellnase, da kann ich abschalten & mich ganz dem Vergnügen hingeben einfach nur zu sein & wenn ich seh wieviel Spass meine Fellnase hat, ladet das bei mir wieder alle leeren Akkus : -)
    Ggvlg Mimi

  8. Ich habe im Urlaub gemerkt wie angenehm es doch eigentlich ohne Handy ist. Als ich wieder zurück kam stresste mich der ständige Ton einer neuen Nachricht regelrecht. Nun versuche ich immer mal wieder das Handy wegzulegen, lautlos zu machen oder in den Flugmodus. Ich bin noch viel „lernen“, aber ich versuche meinen Alltag Stück für Stück zu entschleunigen. Danke für deinen schönen Artikel und liebe Grüße

  9. Hallo Vanessa,

    ich versuche abends das handy nicht mehr so oft zu benutzen um ins Internet zu gehen. Trotzdem binich wirklich zu viel daran. Sport ist eine gute Möglichkeit um mal abzuschalten oder aber auch ein gutes buch, was dich alles drumherum vergessen lässt. Einen Tag in einer Therme hilft mir auch immer abzuschalten. Aber insgesamt verbringe ich leider zu viel Zeit im Internet. Respekt. Was deine Yoga Künste angeht :-).
    Liebe Grüße,
    Vanessa

  10. Liebe Vanessa, wenn ich arbeite, muss ich oft im Internet recherchieren und lasse mich ablenken. Im Urlaub kann ich gut darauf verzichten und genieße es.

    Lg, Cyrana

  11. Hallo,
    ein interessantes Thema, das du da vorgestellt hast. Danke dafür :).
    Öhm, wie viel Zeit ich im Internet verbringe? Das weiß ich gar nicht so genau. Es ist viel Zeit, das weiß ich aber besonders Abends gehört die Zeit meiner Familie. Sie und das Lesen sind für mich meine Ruhezeiten, meine Auszeit. Da lass ich dann das Internet auch gerne Internet sein ;).

    Liebe Grüße
    Manja

  12. Pingback: Kein Interview mit Ralph Dohrmann | www.gesakram.de

  13. Hallo,

    ich denke, dass man sich immer eine Auszeit nehmen kann, da man sich einfach dementsprechende Zeiten frei halten muss. Ich bin schon relativ viel im Internet und glaube, dass ich auch nicht ohne könnte…

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